[Mauvais Sang] Die Gen Z stürmt Marineford!

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[Mauvais Sang] Die Gen Z stürmt Marineford!

Quelle auf Französisch: https://mauvaissang.noblogs.org/post/2025/10/28/la-gen-z-a-lassaut-de-marineford/

Englische Übersetzung: Die Freunde des Klassenkriegs (Trindi Valka)

Nepal, Marokko, Madagaskar, Indonesien, Peru… In den letzten Monaten und Wochen kam es in verschiedenen Ländern weltweit zu massiven Demonstrationen, Ausschreitungen und sogar Regimewechseln, die unseren sehnlichsten Hoffnungen neues Leben einhauchten!

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Indonesien, für das Maximalprogramm!

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Indonesien, für das Maximalprogramm!

Quelle: https://seenothing.noblogs.org/2025/09/15/indonesia-for-the-maximal-program/

Solidaritätserklärung

Marxist Forum — Metro Manila

7. September 2025

Obwohl Teil einer langjährigen Welle von Massenmobilisierungen in den Städten, begann die wilde Serie von Aufständen im heutigen Indonesien am 25. August, als Studenten und Arbeiterinnen und Arbeiter Demonstrationen gegen vorgeschlagene zusätzliche Wohnzuschüsse für Parlamentsmitglieder anführten, die deren Gehälter auf das Zehnfache des nationalen Mindestlohns der indonesischen Arbeiterklasse anheben würden.

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„Freiheit oder Tod“: Interview über die Erfahrungen eines Deserteurs der russischen Armee

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„Freiheit oder Tod“: Interview über die Erfahrungen eines Deserteurs der russischen Armee

Im Mai 2026 haben wir einer Person, die im Dezember 2024 aus der russischen Armee desertiert ist, einige Fragen gestellt. Wir veröffentlichen seine Antworten als Teil einer Interviewreihe mit Deserteuren und Menschen, die sich der Kriegsmobilisierung oder dem Militärdienst entziehen. Es sei darauf hingewiesen, dass es uns nicht nur darum geht, persönliche Geschichten zu teilen, sondern vor allem darum, anhand dieser Interviews zu verdeutlichen, wie wir dazu beitragen können, dass Desertion zu einer weit verbreiteten und kollektiv organisierten Form des Widerstands gegen den Krieg wird.

Warnung: Dieses Interview enthält Fotos und Videos, die die Folterung von Deserteuren zeigen!

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Lasst uns weiter über Sara und Sandro sprechen

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Lasst uns weiter über Sara und Sandro sprechen

Der Tod von Sara Ardizzone und Alessandro Mercogliano in der Nacht vom 19. auf den 20. März in Rom, nach der Explosion und dem Einsturz eines verlassenen Häuschens im Gebiet des Parco degli Acquedotti, hat eine offene Wunde hinterlassen, die nicht heilen soll. Die spontane Reaktion der anarchistischen Bewegung in Italien und weltweit war größtenteils würdevoll und im Einklang mit den Lebenswegen zweier Revolutionäre, die im Kampf starben. Ein echter Moment der Reflexion hat jedoch bisher gefehlt. Wir bedauern das nicht, sondern glauben vielmehr, dass der längere Zeitrahmen angesichts der Natur dieses Ereignisses notwendig ist. Es sind unweigerlich lange, trauergefüllte Tage, aber es sind auch Tage, an denen wir zu einem konkreten Verständnis der Fakten gelangen.

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(Emma Goldman) Die Förderer des Kriegswahnsinns

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(Emma Goldman) Die Förderer des Kriegswahnsinns

Veröffentlicht in Mother Earth 12, Nr. 1 (März 1917): 5.

In diesem äußerst kritischen Moment ist es für jeden freiheitsliebenden Menschen unerlässlich, glühend gegen die Beteiligung dieses Landes am europäischen Massenmord zu protestieren. Wenn die Kriegsgegner vom Atlantik bis zum Pazifik sofort ihre Stimmen zu einem donnernden Nein vereinen würden, könnte das Grauen, das Amerika derzeit bedroht, vielleicht noch abgewendet werden. Leider ist es nur allzu wahr, dass die Menschen in unserer sogenannten Demokratie größtenteils eine stumme, leidende Herde sind und keine denkenden Wesen, die es wagen, ihre ehrliche Meinung zu sagen.

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(Tridni Valka) Indonesien, Nepal, Madagaskar, Philippinen, Ecuador, Peru, Marokko… und so weiter

Von Tridni Valka, die Übersetzung ist von uns.


Tridni Valka/Klassenkrieg 17/2026: Indonesien, Nepal, Madagaskar, Philippinen, Ecuador, Peru, Marokko… und so weiter

Lasst uns den kapitalistischen Krieg und Frieden in eine weltweite soziale Revolution verwandeln!

„Das Jahr 2026 hat fulminant begonnen!“, wie wir gleich zu Beginn dieses Jahres geschrieben haben, zur Zeit der US-Militärintervention in Venezuela. Anlässlich dieser x-ten Episode des Kriegstreibertums haben wir daran erinnert, dass wir und andere kommunistische Minderheiten seit Jahren behaupten, dass die Welt entschlossen auf einen allgemeinen Weltkrieg zusteuert, den alle bourgeoise Gangster, die uns ausbeuten, als Lösung für die (ökonomische, soziale, politische…) Krise sehen, die der kapitalistischen Produktions- und Akkumulationsweise inhärent ist. Und der Krieg in der Ukraine wird uns nicht das Gegenteil beweisen. Auch nicht die Morde im Gazastreifen. Nicht einmal die jüngsten Ereignisse in Venezuela… Und heute, kaum zwei Monate später, können wir den Iran zu dieser düsteren Liste hinzufügen!!!

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Biopolitik des Krieges und verzerrte bipolare Sichtweise

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Biopolitik des Krieges und verzerrte bipolare Sichtweise

Wenn ein Krieg ausbricht, treten Tendenzen, die bereits existierten, aber verborgen oder geleugnet werden konnten, vollends zutage. Vor dem Krieg ist es leicht, etatistische Attitüden mit antiautoritärer Rhetorik zu verschleiern, doch in Kriegszeiten wird deutlich, wie falsch und heuchlerisch diese Rhetorik sein kann. Im folgenden Kommentar zeigen wir dies am Beispiel von Solidarity Collectives und ihren Unterstützern auf.

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Ein Jahr Spendenaktion und praktische Solidarität

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Ein Jahr Spendenaktion und praktische Solidarität

Im Februar 2025 startete die Antimilitaristische Initiative (AMI) eine öffentliche Spendenaktion für Deserteure und Kriegsflüchtlinge. Ein Jahr nach Bekanntgabe der Spendenaktion führen wir eine Reflexion ihrer Wirkung und des größeren Kontexts durch.

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Interview mit „Solidarity is the Way“

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Interview mit „Solidarity is the Way“

Wir veröffentlichen ein Interview mit einem Solidaritätsnetzwerk, das Flüchtlingen und Deserteuren aus der Ukraine hilft. Besuche die Website der Initiative für weitere Informationen. solidarityactivities.noblogs.org

1) Eure Initiative hilft Menschen, die vor dem Krieg in der Ukraine fliehen. Warum helft ihr gerade diesen Menschen?

Gegenseitige Hilfe ist ein grundlegender Faktor in unserem Leben. Und da wir nicht jedem helfen können, helfen wir vor allem dort, wo wir die Ressourcen und Kapazitäten dazu haben. Wir sind uns auch bewusst, dass die interimperialistischen Spannungen in verschiedenen Teilen der Welt eskalieren. Der Krieg könnte bald auch an die Orte kommen, an denen wir jetzt leben. Aber es geht nicht nur um Empathie. Es ist auch eine sehr praktische Frage. Wenn wir Solidarität mit Menschen in Kriegsgebieten zeigen, ist das Teil des Selbstorganisationsprozesses der Arbeiterklasse, die sich gegen Kriege und deren mögliche Eskalation zu einem weiteren Weltkrieg wendet. Die herrschenden Klassen aller imperialistischen Blöcke haben ihre Bündnisstrategien, die ihnen helfen, Kriege zu organisieren. Ihre Strategien sind nicht lokal, sondern hängen vom globalen Austausch von Informationen, Ressourcen und Erfahrungen ab. Aus diesem Grund muss auch der Widerstand der Arbeiterklasse gegen Kriege global sein. Wenn zum Beispiel Menschen in Ungarn oder Rumänien Deserteuren aus der Ukraine helfen, entsteht ein überregionales Bündnis. Wenn wir vernetzt sind, sind wir stärker und besser in der Lage, globale Bedrohungen und Feinde zu bekämpfen.

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Sasha K., Dreizehn Notizen zum Klassenkampf zur Diskussion

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Ursprünglich veröffentlicht in „Green Anarchy“, Ausgabe Nr. 18 – Herbst/Winter 2004


Sasha K., Dreizehn Notizen zum Klassenkampf zur Diskussion

I. Klassen gibt es seit Beginn der Zivilisation. Die Zivilisation war schon immer eine Klassengesellschaft.

II. Klasse ist nicht nur eine ökonomische Kategorie, sondern eine soziale. Klassenverhältnisse strukturieren und disziplinieren die gesamte Gesellschaft, nicht nur die Ökonomie.

III. Soziale Klassenverhältnisse waren schon immer mit einer Reihe anderer Unterdrückungsformen verbunden, wie zum Beispiel patriarchalischen sozialen Verhältnissen und verschiedenen Formen von Rassismus.

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