[Italien] Nachrichten über Beppe aus dem Gefängnis von Pavia [Op. Prometheus]

Gefunden auf Round Robin, von uns übersetzt

Wir haben in den letzten Tagen erfahren, dass das Gericht von Genua den Antrag auf Hausarrest aus gesundheitlichen Gründen abgelehnt hat, den der Anwalt Sommovigo für Giuseppe Bruna gestellt hatte.

Der Gesundheitszustand von Beppe, insbesondere das Risiko eines Covids, da er vor anderthalb Jahren wegen einer schweren Bronchopneumonie ins Krankenhaus eingeliefert wurde, wurde nicht einmal berücksichtigt, wie z.B. die Bedingungen der mit Schimmelpilzen gefüllten Zelle, in der er festgehalten wird.

Stattdessen wurde der Tatsache Rechnung getragen, dass Beppe während des Verhörs nicht geantwortet hat und dass sein Verhalten dann nicht angemessen erscheint, um eine Distanz zu seiner Lebensweise vor seiner Verhaftung und seinen Bindungen zu demonstrieren. Das ist natürlich nichts Neues, aber ein weiterer Beweis dafür, dass selbst Hausarrest aus gesundheitlichen Gründen in der Tat als Belohnung für die Gesetzgebung angesehen werden. Weiterlesen →

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[Italien] Neuigkeiten zur Operation Scripta Manent

Am 1. Mai veröffentlich auf Contramadriz, Original von Round Robin , die Übersetzung ist von uns

Aktualisierungen des Scripta-Manent-Prozesses

Die erste Berufungsverhandlung des Prozesses Scripta Manent wurde für den 1. Juli im Bunkerraum der Vallette in Turin (neben dem Gerichtsgebäude) angesetzt. Die Termine für die Berufungsverhandlungen sind wie folgt festgelegt: 1., 8., 10., 15., 17., 22., 24., 29. Juli; 9., 11. und 16. September.

Trotz der Pandemie gehört der Turiner Gerichtshof zu denjenigen, die „wichtige“ Gerichtsverhandlungen garantiert haben, und zwar mit Häftlingen, die bereits für diesen Sommer geplant sind. Vermutlich ist dieses Datum also tatsächlich bestätigt.

Den Gefährt*innen werden 270bis (A.d.Ü., Terrorismus) und verschiedene antimilitaristische Aktionen vorgeworfen, die von 2003 bis heute durchgeführt wurden, gegen die CPR, in Solidarität mit den anarchistischen Gefangenen, gegen Kasernen, Hauptquartiere und Männer der (A.d.Ü., italienischen) Institutionen, die von FAI und FAI/FRI unterzeichnet wurden. Die angeklagten Gefangenen werden, wie bei allen letzten Anhörungen ersten Grades, per Videokonferenz anwesend sein. Weiterlesen →

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(Frankreich) Koste es was es wolle; das Virus, der Staat und wir

Gefunden auf Spanisch auf den Blog materiales por la emancipacion, ursprünglich wurde dieser Text auf der Seit ddt21 auf französisch veröffentlicht. Die Übersetzung ist von uns.

 

(Frankreich) Koste es was es wolle; das Virus, der Staat und wir

„Gleichheit und Freiheit sind kein Luxus, auf den man leicht verzichten kann. Ohne sie kann die Ordnung nicht Bestand haben, ohne in unvorstellbarer Dunkelheit zu versinken“. (Allan Moore, V für Vendetta, 1982)

„Wir werden nichts aufgeben. Besonders das Lachen, Singen, Denken, Lieben. Vor allem die Terrassen, die Konzertsäle, die Sommernachtspartys. Vor allem die Freiheit“. (Emmanuel Macron, Tweet vom 11. März 2020)

Es ist überraschend, dass der Präsident der Republik einen Tweet geschrieben hat, der einige Tage später von einer besonders radikalen individualistischen anarchistischen Gruppe hätte unterzeichnet werden können. Tatsache ist, dass das Coronavirus, das die Welt angreift, einige unserer Überzeugungen untergräbt. Wir fühlen uns unwohl. Wie reagieren wir auf das Dreierspiel zwischen Staat, Bevölkerung (einschließlich des Proletariats) und Pandemie? Wie nehmen wir unseren Platz darin ein? Brauchen wir einen Platz darin? Sollten wir zu Hause bleiben? Was sollen wir tun? Welche Solidarität, welchen „Widerstand“ sollen wir leisten? Weiterlesen →

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(Spanischer Staat) Corsino Vela: „Wir müssen unser Leben selbst in die Hand nehmen, weil der Staat nichts garantiert“.

Gefunden auf der Seite der Publikation Etcétera – correspondencia de la guerra social (Etcétera – Korrespondenz für den sozialen Krieg), dieses Interview wurde am 11. April 2020 von Etcétera veröffentlicht, danach von uns übersetzt.

Interview mit Corsino Vela

(Spanischer Staat) Corsino Vela: „Wir müssen unser Leben selbst in die Hand nehmen, weil der Staat nichts garantiert“.

Von Andrea D’Atri Gastón Remy (Dieses Interview wurde auf Izquierda Diario am 5. April 2020 veröffentlich).

Corsino Vela ist der Autor von Capitalimo Terminal – Kapitalismus im Endstadium, ein in vielerlei Hinsicht sehr interessantes und anregendes Buch. Nicht nur, weil dieser konkret erklärt, wie der strukturelle Widerspruch des Kapitals am Beispiel der letzten Krise von 2008 zum Ausdruck kommt, sondern auch, weil dieser uns erlaubt, darüber nachzudenken, auf welche neuen Weisen jede Krise die Punkte der Verwundbarkeit des Kapitalismus neu formuliert, bei denen wir auf die Entstehung „seines Totengräbers“ setzen. Ein Buch, das uns auch zur radikalen politischen Kritik derjenigen einlädt, die für einen strategischen Marxismus kämpfen, gegen so viel Anpassung der „populistischen Linken“ zur Bewältigung der kapitalistischen Krisen mit keinem anderen Horizont als der Verwaltung der „Demokratie der Konsumenten“.

Obwohl wir nicht die Gesamtheit dessen, was in seinem Buch zum Ausdruck kommt, teilen – was eine lange Debatte verdienen würde, die nicht die Absicht dieses Interviews ist -, bringen wir diesen Dialog mit Corsino Vela unseren Lesern nahe, um sie zur Lektüre seines Buches anzuregen, das, wie der Autor uns sagte, „nicht die Absicht hat, Doktrin zu vermitteln, sondern ein Anreiz sein soll, über das Geschriebene hinauszugehen“. Kapitalismus im Endstadium spricht über die letzte große Krise des Kapitalismus, aber sie gibt einige Anhaltspunkte, um die aktuelle Krise zu verstehen, die durch die Coronavirus-Pandemie ausgelöst wurde, worüber wir aus der Ferne, mit Corsino, in Zeiten der Quarantäne gesprochen haben. Weiterlesen →

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Einige Updates zu den Angeklagten im Parkbank-Verfahren und der Situation in Hamburger Knästen

Gefunden auf https://parkbanksolidarity.blackblogs.org/

In der aktuellen Situation setzt der deutsche Staat auf die radikale Einschränkungen des gesellschaftlichen Lebens. Begleitet wird dieser Diskurs mit zahlreichen Überwachungs- und Verfolgungskompetenzen seitens der Sicherheitsbehörden, um vermeintliche Verstöße zu anden. Strafen für die Nichteinhaltung zum Teil sehr fragwürdiger Verhaltens- und Aufenthaltsverbote im öffentliche Raum werden begleitet von mehr Überwachungskompetenzen für Behörden, um Menschen via Handyortung ausfindig zu machen und zwecks Ansteckungsvermeidung zu isolieren. Hier handelt es sich zum großen Teil um Maßnahmen, welche Politiker*innen und Polizei seit Jahren fordern und welche nun im Fahrwasser der Pandemie Einzug in Gesetzgebung halten und so auch breiter angewendet zu werden drohen.
Gefangene in den Haftanstalten sind wohl am schärfsten von den Regelungen zur Vermeidung der Ausbreitung der Covid19 Pandemie betroffen. In den vergangenen Wochen wurden zum Teil ganze Stationen des U-Knastes Holstenglacis isoliert. Das bedeutet 23 Stunden Einschluss, quasi alleiniger Hofgang und wenig Kontakt zu mitgefangenen. Doch auch wenn sich Gefangene nicht wegen eines Verdachtsfalls in Isolation befinden, werden die ohnehin menschenunwürdigen Lebensbedingungen der U-Haft weiter radikal eingeschränkt. Die Zahl der Besucher*innen wird gekürzt, oder Besuche werden ganz gestrichen wenn sich zum Beispiel das LKA „nicht in der Lage sieht“ die Besuche zu überwachen oder sich kein geeigneter Raum findet. Kommen Besuche zu Stande, sind diese oft wesentlich kürzer und nur hinter einer Trennscheibe möglich. Hier zeigt sich oftmals die schikanöse Willkür der „notwendigen Maßnahmen“: Gellten für die Gefangenen und Besucher*innen strikte Regel deren Nichteinhaltung sanktioniert wird, verhalten sich die Schließer*innen zum Teil distanzlos. Telefonate sind wohl noch möglich, doch oft reicht das Geld nicht um die absurden Tarife zu zahlen. Profitieren dürfte wohl hier besonders der Telefonanbieter. Ob auch Post und Büchersendungen von den Maßnahmen betroffen sind bleibt abzuwarten…. Weiterlesen →

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(Chile) Gesundheitskrise oder Zivilisationskrise?

Gefunden auf Vamos hacia la vida, von uns übersetzt


Kurze Notizen zu Covid-19 und Kapitalismus

Círculo de Comunistas Esotéricos Santiago de Chile – Kreis der esoterischen Kommunisten Santiago de Chile

„Bekanntlich war es den Juden untersagt, der Zukunf nachzuforschen. Die Thora und das Gebet unterweisen sie dagegen im Eingedenken. Dieses entzauberte ihnen die Zukunft, der die verfallen sind, die sich bei den Wahrsagern Auskunft holen. Den Juden wurde die Zukunft aber darum doch nicht nur zur homogenen und leeren Zeit. Denn in ihr war jede Sekunde die kleine Pforte, durch die der Messias treten konnte.“ Walter Benjamin, Thesen über den Begriff der Geschichte

Das filmische Universum hat uns mit seinen Katastrophenfilmen zur Erschöpfung bombardiert: Zombies, Außerirdische, nukleare Ungeheuer, Tornados mit Haien, Meteoriten, Viren, Atombomben und alles andere, was man sich vorstellen kann, das die Existenz beeinträchtigen und kompromittieren kann, bis hin zur Annullierung oder Reduzierung auf ein Minimum. Die Menschlichkeit als Zustand des Menschen als Teilung des Tieres hat sich, zumindest symbolisch, seit langer Zeit auf sein Verschwinden vorbereitet.

Das Erscheinen des Covid-19 in den ersten Tagen des Jahres 2020 ist die Materialisierung all jenes Projekts, das in der Fiktion war. Oder zumindest ist es die Übertragung eines phantasievollen Projekts auf die materielle Welt. Doch keine Maßnahme, die von den verschiedenen Staaten auf globaler Ebene ergriffen wird, kommt auch nur annähernd an die Fiktion heran, an die wir gewöhnt waren. Weiterlesen →

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An alle Eingeschlossenen, die in der Quarantäne/Hausarrest/Einsperrung eingesperrt sind…

Veröffentlich am Dienstag, 21. April 2020, gefunden auf Non Fides, von uns übersetzt

In diesen Zeiten weit verbreiteter Besorgnis, in der schwer fassbaren Form dieser Pandemie, die in ungeordneter Weise von einem Staat gehandhabt wird, der versucht, uns so weit wie möglich auszunutzen, auch jenseits der Vernunft.

In diesen Zeiten, in denen die Ordnung mehr denn je in Form dieser „außergewöhnlichen“ Maßnahmen zu herrschen sucht, von denen einige, wie wir bereits wissen, in der kommenden Welt zur Norm werden, ganz zu schweigen davon, was diese Zeit mit den Vorstellungen, Beziehungen, Gewohnheiten und psychischen Konstruktionen aller Menschen macht und was noch niemand misst.

Es ist notwendiger denn je, Informationen zu verbreiten, die für die Revolten nützlich sind, die sich bereits abzeichnen und die mit Sicherheit auftreten werden, sowie uns die Mittel zu geben, nachzudenken, uns auf das Geschehen zu beziehen, was geschieht, wenn wir nicht sofort in dieser Situation der Enge zusammenkommen, die uns in dem Maße, wie sie länger wird, immer mehr zu atomisieren droht. Weiterlesen →

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Coronavirus: Die kapitalistische Heuchelei

Gefunden auf Contramadriz, am 19. April veröffentlicht, von uns übersetzt

Pandemien hat es schon immer gegeben, Krankheiten haben vor langer Zeit Milliarden von Menschenleben auf der ganzen Welt ausgelöscht. Der Kontext, in dem sich jede einzelne entwickelt, die Vorbedingungen, die ihre Evolution und Entwicklung ermöglichen, und die Auswirkungen, die sie auf die Arten (im Fall des neuen Coronavirus auf den Menschen) haben, stehen in direktem Zusammenhang mit der vorherrschenden Ordnung, die die menschlichen Beziehungen in den Gesellschaften regelt. Das heißt, der Kapitalismus und die Kommerzialisierung/Merkantilisierung des Lebens auf der Erde spielen eine wichtige Rolle bei der Entstehung, Verbreitung und den Folgen von Krankheiten, die als Pandemien gelten.

Der Kapitalismus basiert auf der Prämisse, dass die Ressourcen auf dem Planeten knapp sind, deshalb müssen sie reguliert werden, damit die Menschen, die an einer Gesellschaft teilhaben, von ihnen profitieren können. Es liegt auf der Hand, dass der eigentliche Vorrang dieses Systems auf der Objektivierung des Lebens auf der Erde beruht, wo das Fließen des Wassers, die Existenz unendlicher Pflanzen- und Tierarten und die Erde selbst als Quellen materiellen Reichtums betrachtet werden, d.h. als Objekte, die auf Kosten von Leid und Zerstörung zum Nutzen derjenigen ausgebeutet werden können, die in verschiedenen Regionen der Welt wirtschaftliche und militärische Macht besitzen. Weiterlesen →

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Alain Bihr: „Die Entstehung/Bildung der kapitalistischen Individualität“ (2006)

Gefunden auf Barbaria, von uns übersetzt, einige Worte zu dem Autoren: Alain Bihr, ist ein französischer Soziologe der sich zum anarchistischen Kommunismus bekennt und war immer sehr stark den Marxismus verbunden. Er hat seit den 80ern in Frankreich viele Bücher, Texte und Kritiken über Front National veröffentlicht, sowie über die Arbeiter*innenbewegung und den Sozialismus, unter anderen. Er ist ein Mitgründer und Redakteur der Zeitschrift À Contre Courant (Gegen die Flut)



Wir übersetzen die folgende Epigraphie aus dem Buch La préhistoire du capital von Alain Bihr wegen ihres Wertes als Synthese hinsichtlich der Bildung des kapitalistischen Individuums, der Merkmale seiner Subjektivität und der Praktiken, die sie provozieren und reproduzieren. Wir finden es interessant im Rahmen einer breiteren Reflexion, die darlegt, wie der Kapitalismus in seiner Logik die vollständige Auflösung der Gemeinschaft von der historischen Kategorie des Individuums hat, wie die Affirmation des Individuums als etwas der Gemeinschaft Antagonistisches die Affirmation der kapitalistischen Logik ist, wie die Definition dieser Kategorie selbst die „Personifizierung des Kapitals“ ist. Der anarchische Kommunismus wird diese Opposition überwinden, indem er das Individuum – das Herz der Demokratie – zerstört, um unsere gemeinsamen Individualitäten zu bekräftigen. Weiterlesen →

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(Chile) Covid-19, Klassenkampf und die Zukunft der Revolte in der chilenischen Region

Gefunden auf Vamos hacia la vida, von uns übersetzt

Am 18. April war es einen Monat her, dass die von Piñera geführte Regierung nach der Ausbreitung des Coronavirus in der Bevölkerung für 90 Tage den Katastrophenzustand verordnete: Auf diese Weise wurde die demokratische Diktatur des Kapitals, die durch den am 18. Oktober begonnenen proletarischen Aufstand entlarvt worden war, unter dem Vorwand, die Personen zu schützen, offen formalisiert. Seitdem ist der Antagonismus zwischen der kapitalistischen Wirtschaft und den menschlichen Bedürfnissen deutlich geworden, und Millionen von Menschen konnten sich selbst davon überzeugen, dass in einer Gesellschaft, die nicht für die gemeinschaftliche Befriedigung menschlicher Bedürfnisse organisiert ist, die Verbreitung eines Virus den Charakter eines Unglücks für die arbeitende Bevölkerung hat, die gezwungen ist, zwischen Tod durch Virus und Tod durch Hunger, zwischen Krankheit und Nichtzahlung der Miete zu wählen. Der COVID-19 ist gekommen, um die Widersprüche des kapitalistischen Lebens zu vertiefen und den Prozess der weit verbreiteten Wirtschaftskrise und Rezession, der sich seit 2008 zusammengebraut hatte, zu beschleunigen. Das Coronavirus ist in der Tat nicht tödlicher als andere Krankheiten, aber seine Bedeutung und seine Auswirkungen auf die kapitalistische Weltgesellschaft lassen sich durch den globalen Kontext erklären, in den sein Auftreten eingebettet ist. In Wirklichkeit ist der größte Auslöser für die hohe Zahl der Todesfälle und Infektionen niemand anderer als die kapitalistische Sozialorganisation, und das gilt nicht nur für dieses neue Virus, sondern lässt sich verallgemeinern auf die Millionen von Todesfällen, die jedes Jahr in der Welt durch heilbare Krankheiten in einer Gesellschaft auftreten, in der ein reicher Mensch niemals daran sterben wird, dass er zu viel Geld hat, aber ein armer Mensch immer daran sterben wird, dass er es nicht hat. Weiterlesen →

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